Bündnis-Kurzaufruf: le monde est à nous

Am Abend des 30. April wollen wir in München mit einer linksradikalen, lauten, vielfältigen und ausdrucksstarken Demo, unsere Kritik und Ablehnung der herrschenden Verhältnisse auf die Straße tragen. Es geht uns dabei um ein ganz anderes Ganzes – um ein schönes Leben für alle und jede_n. Es geht uns um die Überwindung des Kapitalismus, um eine befreite Gesellschaft ohne Sexismus, Rassismus, Klassen und alles was uns trennt und in Konkurrenz und Hierarchien zwingt.

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Aufruf der antifa nt: Talkin‘ bout a revolution

Der Kapitalismus mitsamt seinen Kategorien und Formen, wie etwa Tausch, Geld, Wert oder Arbeit ist nicht ewig gültig, geschweige denn notwendig und unüberwindbar. Es gab etwas vor dem Kapitalismus und es wird wohl auch etwas nach dem Kapitalismus geben: Wenn es nach uns geht eine Gesellschaft ohne Zwang und Herrschaft, eine Gesellschaft in der die Individuen selbstbestimmt und kollektiv die Belange ihres Lebens gestalten: und dabei kann es uns nicht schnell genug gehen.

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Aufruf des offenen Münchner Plenums „Soziale Kämpfe“: Die Enteignung unseres Lebens durchbrechen – gesellschaftlichen Reichtum aneignen!

Wir haben allen Grund, wütend zu sein: Wir müssen immer mehr arbeiten und verdienen immer weniger. Der Kapitalismus raubt uns die Möglichkeiten für ein gutes Leben. “Gesicherte“ Arbeitsverhältnisse werden immer rarer; Arbeit zu Niedriglöhnen, Leiharbeit, Minijobs, befristete Arbeit und Scheinselbständigkeit boomen. Manche von uns sind arm, obwohl sie mehrere Jobs haben.

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Aufruf des aka_muc: Keine halben Sachen

Am Abend des 1. Mai 1886 fand eine Arbeiter_innenversammlung auf dem Haymarket in Chicago statt. Einer der Hauptgründe des Haymarket Streiks war die Durchsetzung einer  Reduzierung der täglichen Arbeitszeit von zwölf auf acht Stunden. Dies ist uns heute jedoch noch lange nicht genug – acht Stunden Arbeit am Tag sind noch immer zu viel!

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Aufruf der r|antifajugendmünchen: No Border!

Mit dem rassistischen Normalzustand brechen!

Rassismus im Bildungssystem

Gerade das deutsche Bildungssystem basiert auf extremen Selektionsmechanismen. Einerseits sind die Bildungschancen stark von der sozialen Schicht bzw. den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängig. Anderseits werden Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund benachteiligt. Letztere sind insofern doppelt von der Selektion betroffen, da sie zusätzlich überdurchschnittlich aus sozial schwachen Familien kommen….
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An dieser Stelle werden noch weitere Aufrufe verschiedener Gruppen aus dem le monde est à nous-Bündnis veröffentlicht.